
Am 9. April erscheint Wrath: Aeon of Ruin VR – Brutal Edition auf PS VR2. Der rasante Retro-Shooter bietet 90 Hz und adaptive Trigger.
Am 9. April bringen Team Beef und Flat2VR mit Wrath: Aeon of Ruin VR – Brutal Edition einen kompromisslosen Retro-Shooter auf die PlayStation VR2. Die Entwickler haben das Spiel nicht nur portiert, sondern komplett für Virtual Reality umgebaut. Euch erwarten neue VR-Bewegungsmechaniken wie Rutschen und beidhändiger Kampf sowie komplett physische Objekte. Dank nativer 90 Hz, OLED-HDR, Tempest 3D-Audio wird die brachiale Action in der Alten Welt so immersiv wie nie zuvor.
Alle Fakten auf einen Blick 🩸
- Spiel: Wrath: Aeon of Ruin VR – Brutal Edition
- Entwickler: Team Beef / Flat2VR
- Release-Datum: 9. April
- Plattform: PlayStation VR2
- Die wichtigsten Features:
- Speziell für VR überarbeitetes Shooter-Gameplay (Rutschen, Klingen-Sprint, beidhändiger Kampf)
- Physische Interaktionen mit Artefakten und dem Spielmenü (Tagebuch)
- Gestochen scharfe Optik dank nativer 90 Hz, Eye-Tracking und Foveated Rendering
- DualSense-Integration: Adaptive Trigger und HD-Haptik für jedes Waffenmodell
- Headset-Rumble und Tempest 3D AudioTech für maximale Immersion
- Vollständige Trophäenliste inklusive Platin-Trophäe
In nur wenigen Tagen erscheint „Wrath: Aeon of Ruin VR – Brutal Edition“ für PlayStation VR2. Im Vorfeld des Starts in dieser Woche möchten wir PS VR2-Spielern einen genaueren Einblick geben, worum es bei diesem Projekt wirklich geht, was die „Brutal Edition“ auszeichnet und warum sich diese Version von „Wrath“ auf der PlayStation so zu Hause fühlt. Außerdem veröffentlichen wir heute unseren neuen Gameplay-Trailer – der perfekte Moment, um die Alte Welt zu betreten, bevor die Jagd beginnt.
Wrath hat schon immer die DNA klassischer Shooter in sich getragen. Es wurde auf Basis derselben Quake-Engine-Linie entwickelt, die eine wichtige Rolle bei der Gründung von Team Beef spielte, wodurch sich das Projekt von Anfang an wie eine natürliche Ergänzung anfühlte. Die Geschwindigkeit war da. Die Old-School-Struktur war da. Das Gefühl von Druck, Bewegung und feindlicher Umgebung war bereits vorhanden. In diesem Sinne passt es gut, dass „Wrath“ das erste offiziell lizenzierte VR-Spiel von Team Beef geworden ist, das in derselben Shooter-DNA verwurzelt ist, die so viel von ihrer Arbeit geprägt hat. Doch was aus dieser Grundlage hervorgegangen ist, ist weit mehr als eine reine VR-Adaption.
Warum dies die Brutal Edition ist
Dies ist nicht nur eine Portierung des bestehenden Spiels. Bevor Team Beef „Wrath“ in VR wirklich stimmig gestalten konnte, mussten sie zunächst die geerbte Version überarbeiten und verfeinern, um sie dann auf die Stärken von VR auszurichten: Geschwindigkeit, Körperlichkeit, Druck und Präsenz. Das ist es, was „Brutal Edition“ bedeutet. „Wrath“ wurde nicht einfach in ein Headset übertragen. Es wurde geschärft, neu ausbalanciert und umgebaut, bis es sich so anfühlte, als gehöre es dorthin.
Vieles davon hängt davon ab, wie sich das Spiel jetzt bewegt und kämpft. „Wrath“ basiert auf Dynamik, und die „Brutal Edition“ setzt darauf stärker denn je. Eine neue Rutschmechanik hält dich tief und aggressiv, ohne deine Geschwindigkeit zu bremsen. Der Klingen-Sprint wurde zu einer echten Kampftaktik, mit der du Linien durchschneiden, dich unter Druck neu positionieren und im Angriff bleiben kannst, anstatt Bewegung als Pause zwischen den Kämpfen zu betrachten. Das Zweihandkampf ist nun ein wesentlicher Bestandteil des Rhythmus und bietet den Spielern präzisere Kontrolle, reduzierten Rückstoß und Zugriff auf alternative Feuermodi, wo es darauf ankommt. Schnellnachladen hält das Tempo aufrecht, sodass die Action nie an Biss verliert.
Der Rest des Spielerlebnisses wurde nach derselben Philosophie neu gestaltet. Artefakte sind nicht mehr nur einfache Bildschirmhinweise. Es sind physische Objekte, die man wirft, zerbricht, einsetzt und unter Druck nutzt. Die Benutzeroberfläche wurde auf die Hand verlagert. Das Tagebuch ist nun ein physisches Buch, das man sich über die Schulter zieht und in der Spielwelt durchblättert. Der Shepherd spricht nun, was der Welt mehr Präsenz und Atmosphäre verleiht. Blut, Gore und Aufprall wurden deutlich verstärkt, denn Subtilität war hier nie das Ziel. Selbst neue Ergänzungen wie Zeitlupe und das Wegpunkt-Leitsystem dienen derselben Idee: Wrath soll sich in VR schneller, klarer, taktiler und gewalttätiger anfühlen.
Warum PS VR2 die beste Art ist, das Spiel zu erleben
Wenn die Brutal Edition die definitive Version von Wrath ist, dann ist PS VR2 der Ort, an dem diese Brutalität am stärksten zur Geltung kommt.
Es beginnt mit der Leistung. Wrath ist ein schnelles Spiel, voller Druck durch die Menge, heftiger Bewegungen und Reaktionen im Bruchteil einer Sekunde, daher ist eine saubere native Leistung unverzichtbar. Auf PS VR2 läuft es mit flüssigen nativen 90 Hz, wobei Eye-Tracking und dynamisches Foveated Rendering diese Bildrate ermöglichen und integriertes Supersampling das Bild gestochen scharf hält. Das Ergebnis sind Kämpfe, die übersichtlich und unmittelbar bleiben, selbst wenn sich die Gefechte in ein Wirrwarr aus Projektilen, Sprüngen und Nahkampfchaos verwandeln.
Dann ist da noch das Gefühl, das „Wrath“ in den Händen vermittelt. Adaptive Trigger verleihen jedem Schuss mehr mechanische Spannung, sodass sich jede Waffe fast wie ein echter Abzug anfühlt. Die verfeinerte HD-Haptik der DualSense-Controller geht noch einen Schritt weiter. Jede Waffe hat ihr eigenes Gefühl und Muster, was dem Arsenal mehr Identität verleiht, sobald man sie in die Hand nimmt. Die Haptik ist hier einfach auf einem anderen Niveau, und in einem so physischen Shooter ist das entscheidend. Das Rumble des Headsets verstärkt dieses körperliche Feedback und lässt jeden Nahkampf intensiver und präsenter wirken.
PS VR2 verleiht „Wrath“ zudem den Bildschirm, den es verdient. Dies ist eine Welt aus schwarzem Himmel, zerfallenen Steinen, tiefen Schatten und einer düsteren Atmosphäre. HDR-OLED-Grafiken verleihen diesen Räumen den nötigen Kontrast und die Tiefe, wodurch sich die Alte Welt noch dunkler und bedrückender anfühlt. Der Sound ist ebenso wichtig. „Wrath“ nutzt hochgradig immersives 3D-Audio, angetrieben von Sonys Tempest 3D AudioTech, damit sich Bedrohungen so anfühlen, als würden sie aus allen Richtungen näher rücken. In einem Spiel, in dem Wachsamkeit den Unterschied zwischen der Kontrolle über einen Raum und dem Verschlucktwerden durch ihn ausmachen kann, ist diese Art von räumlichem Klang nicht nur atmosphärisch. Es geht ums Überleben. Und da es sich um PlayStation handelt, enthält die Brutal Edition auch eine vollständige Trophäenliste mit einer Platin-Trophäe für Spieler, die die Jagd bis zum bitteren Ende durchziehen wollen.
„Wrath: Aeon of Ruin VR – Brutal Edition“ erscheint am 9. April für PS VR2, was bedeutet, dass deine Zeit fast abgelaufen ist. In nur wenigen Tagen betrittst du eine Welt, die für dich nicht langsamer wird, in der sich die Luft in dem Moment verändert, in dem ein Kampf beginnt, und jeder Raum im Handumdrehen feindselig werden kann. Die Alte Welt ist grausam, schnell und sehr gut darin, den Unvorbereiteten das Leben zu rauben. Wenn das nach deiner Art von Druck klingt, musst du nicht mehr lange warten.
Fazit: Ein gnadenloses VR-Erlebnis
Die Wrath: Aeon of Ruin VR – Brutal Edition erscheint am 9. April für PS VR2. Team Beef und Flat2VR liefern keine einfache Portierung ab. Das Spiel wurde von Grund auf für Virtual Reality optimiert. Neue Mechaniken wie Rutschen und beidhändiger Kampf sorgen für extrem schnelles Gameplay. Physische Menüs und greifbare Artefakte vertiefen die VR-Erfahrung. Technisch nutzt der Shooter die Hardware der PS VR2 perfekt aus. Native 90 Hz und OLED-HDR garantieren ein gestochen scharfes, düsteres Bild. Tempest 3D-Audio ortet Gegner präzise im Raum. Adaptive Trigger und das Headset-Rumble machen jeden Schuss und jeden Treffer physisch spürbar. Shooter-Fans erwartet hier ein schnelles, brutales und technisch sauberes Action-Feuerwerk.
Verpasst keine News mehr: Folgt dem PlayStation Blog jetzt auf Google News!
Folgen








Nimm an der Konversation teil
Einen Kommentar hinzufügenSei kein Idiot!