
Ab dem 8. April erwartet euch mit The Occultist fesselnder Psycho-Horror auf PS5! Löst paranormale Rätsel mit eurem magischen Pendel.
Am 8. April erscheint mit The Occultist ein fesselndes Survival-Horror-Abenteuer für die PlayStation 5. In diesem Psycho-Horror-Titel von DAOLAR Studios und Publisher Daedalic schlüpft ihr in die Rolle des paranormalen Ermittlers Alan Rebels, der auf der verfluchten Insel Godstone nach seinem vermissten Vater sucht. Statt actionreicher Kämpfe stehen eine dichte Gruselatmosphäre, Schleicheinlagen und knifflige Rätsel im Fokus. Euer wichtigstes Werkzeug zum Überleben ist ein okkultes Pendel, mit dem ihr verborgene Objekte aufspürt, die Zeit manipuliert oder Geisterraben beschwört. Dank der cleveren Integration des DualSense-Controllers wird die paranormale Spurensuche noch immersiver.
Alle Fakten auf einen Blick 👻
- Spiel: The Occultist
- Entwickler: DAOLAR Studios
- Publisher: Daedalic
- Release-Datum: 8. April
- Plattform: PlayStation 5 (PS5)
- Genre: Survival-Horror / Psycho-Horror
- Die wichtigsten Features:
- Dichte Horror-Atmosphäre ohne plumpe Jump-Scares
- Erkundung der verfluchten Kult-Insel Godstone
- Taktisches Gameplay: Fokus auf Schleichen, Verstecken und Flucht statt auf Kampf
- Magisches Pendel für Rätsel: Verlorene Objekte finden (Vera Visio), Zeit manipulieren (Tempus Fugit) und Tiergeister steuern
- Clevere Puzzles, die Beobachtungs- und Kombinationsgabe fordern
- DualSense-Integration (Vibration bei versteckten Hinweisen, farbliche Anzeigen der Pendel-Fähigkeiten)
Ihr wollt euch mal wieder so richtig gruseln? Dann erwartet euch ab dem 8. April ein ganz besonderes Survival-Horror-Abenteuer auf eurer PS5. Die spanischen Entwickler von DAOLAR Studios und Publisher Daedalic präsentieren mit The Occultist fesselnden Psycho-Horror, der richtig unter die Haut geht. Dabei stehen nicht plumpe Jump-Scares, sondern eine dichte Atmosphäre, Mystery und langsam anschwellendes Grauen im Fokus. Wir haben den paranormalen Thriller angespielt und verraten, warum ihr euch das Erlebnis nicht entgehen lassen dürft. Also: magisches Pendel einpacken, Licht aus und Kopfhörer auf, es geht los.

Insel des Schreckens
Das Abenteuer beginnt auf der mysteriösen Insel Godstone. Bis in die 1950er-Jahre war das ein Ort, an dem ein schrecklicher Kult seine verstörenden Rituale abgehalten hat. Seitdem hat kein Mensch mehr das als verflucht bekannte Eiland betreten. Zumindest bis zum heutigen Tag, als der auf paranormale Geschehnisse spezialisierte Ermittler Alan Rebels mit einem kleinen Ruderboot an der Küste anlegt.
Alan ist auf der Suche nach seinem plötzlich verschwundenen Vater, von dem er weiß, dass er dort geboren wurde und seine frühen Jahre verbracht hat – mehr aber auch nicht. Eure Aufgabe ist klar: Findet euren Vater und enthüllt das Geheimnis eines teuflischen Kults, der womöglich immer noch auf Godstone sein Unwesen treibt.

Schaurige Schauplätze
Dass auf Godstone übernatürliche Dinge vor sich gehen, wird Alan schnell klar. Die Brücke über eine tiefe Schlucht, die in das Inneren der Insel führt, ist zerstört und aus der Entfernung wird ein Feuerball auf ihn abgeschossen. Der direkte Weg ist blockiert, also muss der mutige Ermittler einem Umweg durch einen dichten Wald nehmen. Sein erstes Ziel ist eine verlassene Hütte, in der er eine anscheinend von einem Kind gezeichnete Karte findet, die den Weg zu einer versteckten Höhle zeigt. Damit ist klar, welchen Weg Alan als nächstes einschlagen muss.
Schon in den ersten Spielminuten baut The Occultist einen nervenaufreibenden Spannungsbogen auf, der sich stetig steigert. Erst sind es nur Schemen, die Alan den Weg zeigen, seltsame Artefakte, gruselige Bilder eines ungesund blassen Mädchens und Schriftstücke, die von einem moralisch fragwürdigen Experiment berichten. Wir wollen natürlich nicht zu viel von der spannenden und überraschenden Geschichte verraten, aber einem Lord John Redler ist es wohl gelungen, die Endgültigkeit des Todes zu besiegen.

Dass die Toten auferstanden wären, scheint aber nicht der Fall zu sein, denn alles was Alan auf einer verlassenen Farm in der Nähe und später in der Stadt vorfindet, sind die verrotteten Leichen der Bewohner – und die ruhelosen Geister der Verstorbenen. Die Wesen sind oftmals eine wertvolle Hilfe, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Gleichzeitig muss Alan sich vor mörderischen Schattenwesen, explosiven Puppen und gewaltigen Monstern in Acht nehmen, die ihm unerbittlich auf den Fersen sind.
Auf seinem langen Weg erkundet Alan eine ganze Reihe düsterer Schauplätze wie ein Hospital, in dem schreckliche Experimente ausgeführt wurden, ein trostloses Waisenhaus, das bestimmt nie ein Kinderlachen gehört hat oder einen Freizeitpark, den wir garantiert freiwillig nicht besuchen würden. So gelangt Alan auf seiner Erkundung von Godstone von einem atmosphärisch dichten Ort zum anderen, aber nicht, bevor er seine Fähigkeiten als cleverer Ermittler und Meister des Okkulten bewiesen hat.

Pendelmagie und die mystische Welt des Okkulten
Alan ist kein Actionheld: Wenn er mal ein Brecheisen oder eine Heckenschere findet, dann wird er damit nur eine verbarrikadierte Tür öffnen oder ein Seil zerschneiden. Im Kampf gegen Geister oder schrecklich missgestaltete Wesen setzt er auf Verstecken, Schleichen, vorsichtiges Erkunden der Umgebung und die Fähigkeiten seines okkulten Pendels. Wie es nach Begegnungen mit Feinden um den Gesundheitszustand von Alan bestellt ist, seht ihr erst, wenn ihr die L1-Taste drückt. Dann erscheint seine linke Hand auf dem Bildschirm. Wenn sie ungesund schwarz aussieht, solltet ihr euch unbedingt in eine ruhige Ecke verziehen und Alan ein paar Augenblicke heilen lassen.

Die zentrale Gameplay-Mechanik sind die magischen Kräfte des Pendels, das er in seiner rechten Hand hält. Zunächst verfügt Alan über die Fähigkeit Vera Visio, mit der er verlorene Objekte, die sich an einem anderen Ort befinden, sichtbar macht. So spürt er wichtige Hinweise oder Gegenstände auf, die zum Lösen vieler Rätsel notwendig sind. Weitere Fähigkeiten sind Tempus Fugit, mit der Alan die Zeit manipulieren kann, die Beherrschung von Ratten und die Beschwörung von Geisterraben. Die schemenhaften Vögel kann er steuern und so wichtige Objekte aufsammeln, die sich an Orten befinden, die er nicht erreichen kann.

Die Fähigkeiten werden mit den Pfeiltasten schnell gewechselt und welche gerade aktiv ist, seht an dem Symbol auf dem totenkopfähnlichen Pendel und auch direkt auf eurem DualSense-Controller, der in unterschiedlichen Farben leuchtet. Ihr braucht euch übrigens keine Sorgen machen, dass ihr einen wichtigen Hinweis verpassen könntet: Befindet sich Alan in der Nähe einer Stelle, an der ihr das Pendel einsetzen sollt, beginnt der Controller zu vibrieren.
Codes knacken, Rätsel lösen und Leichen schminken
Neben dem immersiven Survival-Horror und dem Meistern der okkulten Fähigkeiten, stehen die teils ganz schön kniffligen Rätsel und Puzzles im Fokus. Manchmal ist der Weg klar und deutlich: Ein Leichnam hängt an einem Seil und besitzt einen Gegenstand, den Alan braucht. In der Nähe findet sich eine Schere und ein Schleifstein ist auch nicht weit weg, um die Klingen zu schärfen. Aber so einfach kommt Alan nicht immer weiter und muss eine Kombination aus Pendelfähigkeiten sowie Beobachtungs- und Kombinationsgabe nutzen.

Auch dazu ein kurzes Beispiel: Im Hospital findet Alan einen Kasten mit Farben und fragt sich, was man damit wohl machen soll. Die Lösung: Eine Leiche schminken, und zwar genau so, wie ein anderes unglückliches Opfer in der Nähe. Wie kommt man darauf? Ganz einfach, indem man einen mit Blut geschriebenen Hinweis mit Vera Viso aufdeckt und sich dann als Schminkkünstler betätigt. Die Puzzles sind abwechslungsreich und bieten immer wieder eine neue Herausforderung, sind dabei aber fair und logisch aufgebaut. Mit etwas Nachdenken kommt ihr garantiert auf die Lösung und dem epischen Finale wieder ein Stück näher.

Uns hat der Ausflug nach Godstone sofort gefesselt und wir wollen jetzt unbedingt erfahren, welche Gefahren auf der Insel noch lauern und welches Schicksal Alans Vater erlitten hat. Seid ihr auch dabei und begleitet Alan auf dem Survival-Horror-Trip? Verratet es uns gerne in den Kommentaren.
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