Pragmata angespielt: Packendes Sci-Fi-Action-Abenteuer mit cleverem Hacking-Feature auf PS5

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Pragmata angespielt: Packendes Sci-Fi-Action-Abenteuer mit cleverem Hacking-Feature auf PS5

Kämpft mit dem dynamischen Duo aus Mensch und Android gegen eine abtrünnige Killer-Ki. 

Nach der Entdeckung von Lunum, einem kosmischen Erz, aus dem sich das mächtige Lunafilment gewinnen lässt, steht die Zukunft der Menschheit vor einem gewaltigen Sprung. Mit dem neuen Material lassen sich nicht nur die Form, sondern auch die Eigenschaften und Funktionen von Objekten einfach kopieren. Ein gewaltiger Schritt, um Ressourcen und neue Technologien zu produzieren. 

Auf der Wiege, einer hochmodernen Station auf dem Mond, werden die Möglichkeiten von Lunafilment erforscht und weiterentwickelt – zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem jeder Kontakt zur Erde plötzlich abbricht. Unverzüglich wird der Techniker Hugh Williams mit einem Untersuchungsteam zum Mond beordert, um nach dem Rechten zu sehen. Eigentlich ein Routineeinsatz, der aber in einem Desaster endet, als direkt nach der Ankunft ein massives Mondbeben Hugh schwer verletzt und von seinem Team trennt.

Capcoms Sci-Fi-Action-Abenteuer Pragmata erscheint bereits in rund vier Wochen am 17. April 2026 für PS5 und wir konnten vorab einen brandneuen Abschnitt spielen. Wir haben ein riesiges Gebiet erkundet, neue Gegner bekämpft, knifflige Puzzles gelöst und mussten uns einem haushohen Endboss stellen. Was euch in dem innovativen Third-Person-Shooter mit einem spannenden Hacking-Feature erwartet, verraten wir euch jetzt. 

KI außer Kontrolle

Die erste Person, die der verletzte Hugh auf der menschenleeren Mondstation zu sehen bekommt, ist Pragmata D-I-03367, eine rätselhafte Androidin mit dem Erscheinungsbild eines jungen Mädchens. Diana, wie Hugh sie ab sofort nennt, verarztet den Raumfahrer und bildet mit ihrer ruhigen Art und kindlichen Neugier einen spannenden Kontrast zu der kalten, leeren Station. 

Hinter dem Mondmysterium scheint die durchgedrehte KI IDUS (Intelligent Direction Unification System) zu stecken, die in Hugh einen unerwünschten Eindringling erkennt, der mit Gewalt entfernt werden muss. Zu diesem Zweck sendet die Killer-KI eine ganze Androiden-Armee aus, die dem dynamischen Duo Hugh und Diana schwer zu schaffen macht. Euer Ziel ist es jetzt, das Geheimnis der Fehlfunktion von IDUS aufzudecken und einen Weg zurück zur Erde zu finden. Es wird keine leichte Aufgabe, das können wir euch versprechen.

Erst hacken, dann ballern

Hugh ist ein versierter Schütze und kann sich mit futuristischen Waffen, wie seiner Grip Gun, einem Schockwellen-Gewehr, Granatenwerfer oder der Stase-Sphäre, mit der Gegner zeitweise gelähmt werden, seiner Haut erwehren. Die Munition ist knapp und die Massen an Feinden, die euch IDUS in den Weg stellt, macht das Überleben zu einer echten Herausforderung. Ihr seid aber nicht alleine und die so unschuldig aussehende Diana verfügt über mächtige Hacking-Fähigkeiten, mit denen sie Schwachstellen der Gegner ausmacht und deren Panzerung schwächt. Allerdings erfolgt das Hacken der gnadenlos anstürmenden Feinde in Echtzeit. Ihr müsst immer wieder Angriffen mit den Schubdüsen eures Raumanzugs ausweichen, damit ihr keinen Schaden erleidet. 

Das Hacking-Minispiel, bei dem der Cursor auf den Feldern der Matrix mit den Quadrat-, Dreieck-, Kreis- und Kreuz-Tasten bewegt wird, ist nicht nur eine innovative Gameplay-Mechanik, sondern macht auch richtig Spaß. Je mehr Knotenpunkte ihr auf dem Weg zum grünen Zielpunkt mitnehmt, desto stärker steigen der Schaden eurer Angriffe und nützliche Effekte wie ein gelbes Schildsymbol, das die Verteidigung mechanischer Gegner deutlich schwächt. 

Besonders bei den gefährlichen Sektor-Bossen und großen Gruppen an Killerrobotern, müsst ihr taktisch vorgehen und schnell zwischen Hacken, Ausweichen und Angreifen wechseln. Mit der Zeit füllt sich eine Overdrive-Anzeige und Diana kann in brenzligen Situationen das Overdrive-Protokoll auslösen, eine gewaltige Attacke, die alle Bedrohungen in einem weiten Umkreis lähmt und beschädigt. Wird Hugh verletzt, könnt ihr mit Kartuschen den Raumanzug reparieren und die Lebensenergie wiederherstellen. Die Lebensspender sind aber rar gesät und finden manchmal in Versorgungskisten oder nach dem Sieg gegen besonders starke Gegner. 

In dem neuen Sektor bekommen Hugh und Diana es mit einer ganzen Reihe bislang unbekannter Feinde zu tun. Humanoide Androiden mit riesigen Köpfen, fliegende Drohnen, die das Duo aus der Ferne mit Raketen beschießen, spinnenartige Bots, die in einem irren Tempo auf euch zurasen: Besonders, wenn eine gemischte Truppe an gefährlichen Androiden vor euch habt, müsst ihr konzentriert und taktisch clever vorgehen, ansonsten landet ihr schneller am letzten Speicherpunkt, als es euch lieb ist. 

Manche Gegner verhindern, dass sie gehackt werden und ihr müsst erst rote Schutzschirme an den Körpern zerstören, damit Diana wieder eingreifen kann oder ihr nutzt die Umgebung zu eurem Vorteil, indem ihr beispielsweise eine Maschine in der Nähe manipuliert, wodurch Laserstrahlen im Raum aktiviert werden, die eure Feinde schwer beschädigen. 

Der Schutzraum und Cabins Stempelklub

Bei unserem Anspieltermin haben wir nicht einen neuen Sektor erkundet, der überraschend wie eine Stadt auf der Erde aussieht, inklusive Hochhäusern, Reklameschildern und jeder Menge Autos. Allerdings ist auch hier kein menschliches Wesen zu finden, nur patrouillierende Androiden, die sofort attackieren. Um weiterzukommen, müssen sechs gut bewachte Energiestationen deaktiviert werden, erst dann öffnet sich der Weg zur Kommunikationsanlage, um die Erde zu kontaktieren. Aber freut euch nicht zu früh: Habt ihr die Energiestationen gefunden und zerstört, wartet noch ein mächtiger Sektorboss, der euren Fähigkeiten alles abverlangt. 

Es erwarten euch jede Menge fordernde Herausforderungen und wenn ihr mal nicht weiterkommt oder gegen eine Übermacht den Kürzeren zieht, dann landet ihr im Schutzraum. Der zentrale Punkt auf der Station ist über eine Mondbahn mit den einzelnen Sektoren verbunden und dient euch als Rückzugsort. Hier trefft ihr auf einen weiteren Verbündeten, den freundlichen Support-Bot Cabin. Der lustige Geselle hat nicht nur immer einen guten Ratschlag für euch, sondern schaltet zudem Terminals frei, an denen ihr eure Ausrüstung, Waffen und Dianas Hacking-Fähigkeiten erheblich verbessert. Wenn ihr gegen immer stärker werdende  Gegner bestehen wollt, solltet ihr regelmäßig zum Schutzraum zurückkehren, um eure Vorräte aufzustocken und  neue Hacking-Knotenpunkte und neue Waffen herzustellen.

Das ist aber noch lange nicht alles, was ihr im sicheren Schutzraum unternehmen könnt: Findet ihr auf eurer Erkundung der Sektoren Gegenstände von der Erde, wie einen Globus, dann macht ihr sie Diana zum Geschenk. Die hilfreiche Androidin ist wissbegierig und will von euch alles über den blauen Planeten erfahren. Und macht unbedingt bei Cabins Stempelklub mit! Bringt ihr dem freundlichen Roboter besondere Cabin-Münzen, die ihr in der Welt findet, dann schaltet ihr mit seiner  Stempelkarte besonders wertvolle Belohnungen frei. An dieser Stelle schon mal ein Tipp: Die besten Belohnungen sind auf der Stempelkarte rot markiert und erst einmal gesperrt. Stoßt ihr bei euren Erkundungstouren auf rote Bereiche, stellt euch auf einen intensiven Kampf ein, bei dem ihr mehrere Wellen an Killer-Androiden besiegen müsst. Der Lohn ist nicht nur eine Schatztruhe mit seltenen Ressourcen, sondern ihr schaltet auch einen gesperrten Bereich auf der Stempelkarte frei. 

Wir freuen uns schon sehr, wenn wir ab dem 17. April mit dem Duo Hugh und Diana die Mondstation erkunden können. Seid ihr auch im Kampf gegen die abtrünnige KI dabei? Verratet es uns in den Kommentaren. Wenn ihr euch selbst ein Bild von Hughs und Dianas außergewöhnlichem Abenteuer machen möchtet, ladet euch jetzt die kostenlose Demo aus dem PlayStation Store.

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