
Erste Details zum neuen Shooter, bei dem die Spieler versagen müssen … um die Welt zu retten.
Im Namen von Sony Interactive Entertainment (SIE) und Bad Robot Games (BRG) freuen wir uns, 4:Loop™ vorzustellen – ein Koop-Shooter-Game für vier Spieler in einem originellen Science-Fiction-Universum. Unsere Teams freuen sich riesig, euch endlich zeigen zu können, woran wir gearbeitet haben. Im offiziellen Enthüllungstrailer, der gerade bei den TGAs 2025 vorgestellt wurde, könnt ihr einen ersten Blick auf das Gameplay werfen.
Seht euch den Trailer unten an. Vergesst nicht, das Spiel via PlayStation Store und Steam auf eure Wunschliste zu setzen, um über die neuesten Geheimnisse von 4:Loop auf dem Laufenden zu bleiben.





Wir hatten die Gelegenheit, Mike Booth ein paar brennende Fragen zum Spiel zu stellen, um euch einen kleinen Einblick in seine Arbeit zu geben.
F: Wie hat deine Arbeit an der Left 4 Dead-Reihe das Design von 4:Loop beeinflusst?
Mike Booth: Bei der Entwicklung von Left 4 Dead konnten wir uns absolut nicht sicher sein, ob Online-Spieler, die sich nicht einmal kannten, wirklich so gut zusammenarbeiten würden, wie wir uns das vorstellten. Würden sie einander zum Beispiel vor Huntern und Smokern retten, am Boden liegenden Spielern helfen, Verbündete von Vorsprüngen hochziehen usw.? Viele dieser Spielmechanismen haben sich aber mittlerweile so etabliert, dass wir die Grenzen in 4:LOOP noch weiter ausloten konnten. Während die Umgebungen in Left 4 Dead im Wesentlichen lineare Pfade waren, um Spieler zusammenzuführen, gibt es in 4:LOOP nun weitläufigere Flächen. Im Verlauf des Spiels müssen die Spieler improvisieren und immer abwägen, ob die Belohnung das Risiko für die eigene Person wert ist. Sie können außerdem einem verwundeten Freund aufhelfen und diesen tragen. Das habe ich mir immer für Left 4 Dead gewünscht.
F: Das Spiel weist Roguelike-/Roguelite-Elemente auf. Was war die Inspiration dahinter und welche Kombinationen von Ausrüstungen und Fähigkeiten ergeben sich daraus?
Mike Booth: Ich bin seit dem Ur-Rogue ein Fan von Roguelikes und sie gehören bis heute zu meinen Lieblingsspielen. Was mich an diesem Genre reizt, ist die Kombination verschiedener Spielmechaniken, die mehr Kreativität erlauben und erfordern, dass die Spieler eigene Strategien entwickeln, um zu gewinnen. Manche Runs vermitteln einem sogar das Gefühl, dass die Kombination an Fähigkeiten so stark ist, dass man das Spiel damit quasi „kaputt macht“. So eine kreative Improvisation und insbesondere der hohe Wiederspielwert in einer spannenden Welt, die man gemeinsam mit Freunden erkunden kann, sind genau das, was ich an der Videospielentwicklung so liebe. Es ist mir aber auch wichtig, dass man ganz einfach in ein Spiel einsteigen und gleich loslegen kann. Wenn ich ein Spiel mit meinen Freunden starte, will ich nicht erst Stats vergleichen, ein Deck bauen oder verschiedene Händler abklappern, sondern direkt loslegen und spielen!
Was Beispiele für Ausrüstungskombinationen angeht, gibt es unzählige Möglichkeiten. Aber ich habe ein Beispiel aus einem unserer letzten internen Test-Runs: Einer der Feinde im Spiel, der Enforcer, war aufgetaucht und jagte mit seinem tödlichen Strahl einem Spieler hinterher. Das bedeutet normalerweise: Hau ab und lauf so schnell wie möglich zur Fluchtzone, bevor alle sterben und der Run vorbei ist. In diesem Fall hat allerdings eine unserer sehr geübten Testerinnen die Situation auf ziemlich ungewöhnliche Weise gerettet. Sie hatte zuvor im Spiel eine Blinzelbeere von einem Blinzelstrauch gepflückt. Diese Beeren lassen sich wie Granaten werfen. Wenn sie auf dem Boden aufschlagen, explodieren sie und teleportieren alles in der Nähe irgendwo anders hin auf der Karte. Sie eignen sich hervorragend, um sich einer wütenden Bestie zu entledigen oder sich sogar vor einer Gruppe Killbots zu retten, wenn man sie vor sich auf den Boden wirft. Aber zurück zu meinem Enforcer-Beispiel: Als der Enforcer sie jagte, lief unsere gewiefte Testerin weg von der Fluchtzone. Das kam uns total irre vor. Aber kurz bevor der Strahl sie kristallisieren konnte, teleportierte sie sich mit der Blink-Beere weg! So konnte sie dann selbst die Fluchtzone erreichen, bevor der Strahl sie erneut einholen konnte, was ihren Teamkollegen genug Zeit verschaffte, ebenfalls zu entkommen. Ich habe beide dieser Spielmechaniken selbst entwickelt, aber so etwas wäre mir im Leben nicht eingefallen. Deshalb bin ich super gespannt darauf, auf welch verrückte Weise die Spieler das Spiel „kaputt machen“ werden.
F: Was ist der eigentliche Spiel-Loop und was ist das Endziel?
Mike Booth: Die Spieler müssen die Aufmerksamkeit des Mutterschiffs auf sich lenken, indem sie den Aliens bei ihrem Raubbau in die Quere kommen, und dann das Mutterschiff irgendwie zerstören. Jedes Mal, wenn das Team mit vier Spielern eine Mission erfolgreich absolviert, trifft es Entscheidungen zur Verbesserung seiner Ausrüstung und stellt ein einzigartiges Kit zusammen, um den epischen Bosskampf am Ende jedes Akts zu überstehen. Schaffen sie es, alle drei Akte zu meistern, besiegen sie das Mutterschiff und retten damit die Welt. Natürlich ist das leichter gesagt als getan. Es gibt außerdem verschiedene Ebenen der Meta-Progression sowie diverse Details darüber, wie die Welt funktioniert (wie zum Beispiel die Blinzelbeeren). Durch dieses Wissen verschafft ihr euch einen Vorteil für den nächsten Run.
Wollt ihr bei exklusiven Spieletests mitmachen?
Wir können es kaum erwarten, in den kommenden Monaten weitere Details mit euch zu teilen – denn das ist erst der Anfang.
Habt ihr Interesse, bei unseren nächsten Spieletests dabei sein? Vielleicht werdet ihr ausgewählt! Schaut auf PLAY4LOOP.COM vorbei, um mehr zu erfahren und euch euren Spot zu sichern! Macht euch bereit, bildet ein Team und stürzt euch ins Spiel – und keine Sorge, Scheitern gehört dazu!








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