Veröffentlicht am 24. Mai von Roland Fauster – Contributing Editor, SCEE
Angespielt: Patapon 3
Pon Pon Patapon… Noch immer wippt mein Kopf im Takt, dabei liegt der Release von Patapon 3 jetzt schon wieder einige Wochen in der Vergangenheit. Auch wenn die letzte Zeit hektisch war, darf dieser sympathische Titel einfach nicht in Vergessenheit geraten und deswegen muss ich euch ein paar Eindrücke zum Spiel mitteilen.
Sie sind also wieder da, die niedlichen kleinen Patapons. Zum dritten Mal vertrauen sie auf euer Geschick und euer Rythmusgefühl um in eine goldene Zukunft getrommelt zu werden. Am eigentlichen Prinzip des Spiels hat sich nicht so sehr viel geändert: Nach wie vor müsst ihr mit den richtigen Tastenkombinationen im richtigen Takt eure kleinen Krieger anführen und großen Gefahren trotzen. Das Prinzip ist so einfach wie bewährt – hier waren keine großen Überraschungen zu erwarten um zum Glück für den Spielspaß hat es sie auch nicht gegeben.
Die Story des Spiels schließt relativ nahtlos an seinen Vorgänger an: Hatte man im zweiten Teil noch an einer Brücke gearbeitet, wird diese zu Beginn der dritten Reise fertiggestellt als man plötzlich eine merkwürdige Kiste entdeckt. Hätte man sie mal lieber nicht geöffnet, denn urplötzlich sausen sieben böse Geister um uns herum und verwandeln unsere Kameraden in Stein. Dankbarerweise verschonen sie Hatapon und beleben Hero als Uberhero (unser Avatar im Spiel) wieder – die idealen Vorraussetzungen für unser Abenteuer. Wir bekämpfen die bösen Geister und retten unsere Kameraden. Das ist doch einleuchtend, oder?

















+ Minzman
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